Musikalische Grüße aus Mauer bei Melk

 

Die Musikkapelle Mauer gehört zu den jüngsten Blasmusikkapellen im Bezirk Melk. Ihre musikalische Bandbreite zieht sich von traditionellen Märschen bis hin zur modernen Filmmusik.

 

Der Spaß am Musizieren, aber auch die gemeinsame Arbeit an musikalischer Perfektionierung stehen bei ihr im Vordergrund. Dazu bildet eine freundschaftliche Gemeinschaft die Grundlage, die neben der Musik auch gemeinschaftsfördernde Aktivitäten, Ausflüge und sonstige Angebote umfasst.

Demnächst …

Weitere Veranstaltungen, Ausrückungen und Probentermine
finden Sie im Kalender

Berichte aus dem Vereinsleben

Fr

17

Mär

2017

Generalversammlung 2017

Der neugewählte Vorstand der MK Mauer
Der neugewählte Vorstand der MK Mauer

"Mutig in die neuen Zeiten" steht nicht nur für einen Wahlslogan Alexander Van der Bellens, mutig soll es auch in unserer Kapelle weitergehen - mit frischem Elan und neuen Ideen. Der anlässlich der Generalversammlung am 17. März 2017 neugewählte Vorstand darf sich auf eine spannende Periode einstellen, die ihm viel abverlangen wird - und sagt Danke für die Arbeit des ehemaligen Gremiums, das viel Herzblut und Engagement in den letzten 4 Jahren an den Tag gelegt hat.

 

Fotos der Generalversammlung hier!

 

 

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Sa

11

Mär

2017

100%

"Entweder du gibst 100% oder du gehst nachhause". Recht hat er, der Michael. Nicht, dass wir schlecht spielen würden...aber an der Konzentration haperts. Gut, nach 5 Stunden Polka ist das so eine Sache mit der Konzentration. Oder dem Ansatz. Oder der Zunge, die einfach nicht mehr stoßen will. Aber wir saugen diese Weisheiten in uns rein als könnten wir noch ewig so weitermachen. Immerhin spielt Michael bei Ernst Hutter & die Egerländer Musikanten. Kennen Sie nicht? Sollten Sie aber, tolle Gruppe. Und Vollprofis in ihrem Genre. Michael ist wirklich nett, aber fordernd. Hätte Herbert doch bloß nichts gesagt. Von wegen, uns solle man schon ordentlich den Marsch blasen, Sie wissen schon was ich meine. Fordern halt. An jedem Detail feilen, damit die Zuhörer bei "Musikantenglück" auch wirklich so etwas wie Glück verspüren und nicht gleich davonlaufen. Letzteres ist ein Walzer. Aber auch den muss man exakt spielen können. Und Umtata ist nicht gleich Umtata. Alles hängt am Uhrwerk, sprich, Schlagzeug. Und den Tuben. Und der Begleitung. Kann man fast nicht glauben als gestandener Flügelhornist. Ist aber so. Und von Michael lassen wir uns das gerne erklären. Hat ja auch studiert. Und kann wunderschön Tenorhorn spielen.

Irgendwie schade, dass solche Typen sich nicht so oft in unsere Gegend verirren. Man muss sie halt einladen. Damit Volksmusik auch wirklich Volksmusik bleibt. Nicht zum symphonischen Mischmasch mutiert. Hat jedenfalls riesig Spaß gemacht. Auch wenn ich heute keinen Ton mehr aus meinem Instrument rausquetschen werden kann. Und ich bis zur nächsten Probe keine Viertelnoten mehr trennen will.

Egal, muss man selbst erlebt haben. Danke, Michael Müller.

 

Fotos der beiden Workshops hier!

Sa

04

Mär

2017

Schlagzeuger...

Achtung, folgende Zeilen sich auf der Zunge zergehen zu lassen ;):

 

Ein Schlagzeuger wundert sich, dass seine Musikkollegen nach dem Dämmerschoppen für ihn alles abbauen und sogar zum Auto tragen.

Als er fragt, warum das denn nötig sei, sagt man ihm, er solle sich jetzt mal richtig ausruhen, er habe schließlich den ganzen Abend schon geschleppt...

 

Damit dies weiterhin als Witz betrachtet werden darf und nicht zur Realität wird, durften unsere braven Schlagzeuger gemeinsam mit Mag. Willi Plamoser einen Seminartag im Musikheim erleben und ihre rhythmischen, dynamischen und harmonischen Fähigkeiten erweitern (wofür die anderen Kapellenmitglieder sehr dankbar sind, immerhin steht und fällt jedes Musikstück mit dem Fundament der Begleitung).

 

Einige Bilder hier....

Fr

13

Jan

2017

Jahresabschlussfeier

Ein Abend im Zeichen der Erinnerung und des Revue-Passierenlassens für unsere aktiven MusikerInnen und deren Partner - eine schöne, gemeinsame, ausgelassene aber vor allem stimmige Feier, die uns nicht nur köstliches Essen und hervorragende Mehlspeisen, sondern auch herzliche Gespräche bescherte - ein Grund mehr, (Achtung, Insider) die empfangene Bohne in die andere Hosentasche wandern zu lassen :)

 

Zu den Bildern!